Eine Welt, unendlich viele Eindrücke

Wer träumt nicht von einer Weltreise auf der man so exotische und unvergessliche Orte kennen lernt wie Shanghai, Dubai oder Tahiti? Auf der man eintaucht in die unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen, Einblick erhält in die so anders gestalteten Leben von Asiaten oder Mittelamerikanern?

Am bequemsten ist so eine Reise rund um die Welt mit einem großen Schiff, sogenannten Luxuslinern, auf denen man alles findet was das Herz begehrt: bequeme Suiten, ein breitgefächertes Angebot an unterschiedlichen Sportaktivitäten, verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, kulinarischen Etablissements und kulturellen Veranstaltungen, wie Kinos, Casinos und Shows, welche die Fahrten zwischen den einzelnen Stationen versüßen.

So eine Weltreise dauert in der Regel um die 150 Tage, je nachdem welche Route gefahren wird. Es werden dabei fast alle Kontinente angefahren, außer der eisigen Antarktis versteht sich. Beginnt man mit seiner Reise in Europa, vielleicht in Hamburg fährt man entlang des Ärmelkanals zum Mittelmeer und läuft da mehrere Hafen an, wie Nizza, Athen und Alexandria. Oder man startet direkt im Mittelmeer und fliegt mit dem Flugzeug zum Auslaufhafen des Kreuzfahrschiffes.

Über den Suezkanal gelangt das Schiff dann in den indischen Ozean und bereist die Küste entlang des Jemen und Oman, um dann in dem Persischen Golf Dubai und Abu Dhabi anzusteuern. Nachdem man in Mumbai vor Anker lag und Ceylon anlief, fährt der Luxusliner weiter nach Indonesien, um beispielsweise in Phuket und Singapur anzulegen. Danach geht die Reise weiter nach Honkong und von da über die Philippinen nach Papua Neuguinea. Man überquert den Pazifik indem man die unterschiedlichen kleinen Inselreiche wie Fidschi, Tahiti und die Osterinseln ansteuert, um nur die bekanntesten zu nennen. Entlang der Westküste des südamerikanischen Kontinentes geht es zum Panamakanal und damit in die Karibik.

Nachdem einige mittelamerikanische Länder angefahren wurden, wie Costa Rico, Belize und Mexiko, geht es direkt weiter nach Havanna und Santiago de Cuba. Leider nähert man sich, im dem man in atlantische Gefilde kommt, auch schon so langsam dem Ende der Reise. Über Teneriffa, Agadir und Casablanca in Marokko, nähert man sich dem Endhafen Sevilla in Spanien. Auch wenn man jetzt das Schiff verlassen muss, nimmt man einen unermesslichen Schatz an Impressionen, Mitbringseln und unvergesslichen Erinnerungen mit nach Hause, von denen man noch lange zehren kann.

Random Posts

Leave a Reply