Perlen des Mittelmeeres – die Griechischen Inseln

Millionen zieht es jährlich an die zahlriechen Strände des wunderschönen Mittelmeeres, um sich an den sanften Wellen zu erfreuen, in ihnen zu baden und sich auf den zahlriechen Stränden zu sonnen. Neben den vielen Badeorten an den einzelnen europäischen Küsten werden auch zunehmend die griechischen Inseln immer mehr vom Tourismus erobert.

Das Mittelmeer ist um die zerklüftete Küste von Griechenland nur so gespickt von vielen kleineren und größeren Inseln und ihre Zahl ist so unüberschaubar, dass sie in verschiedene Inselgruppen aufgeteilt werden. Im Ionischen Meer westlich vom Festland liegen zahlreiche Inseln, wie beispielsweise Korfu, Kefalinia und Sakinthos.

Die unzählbaren Inseln der Ägäis unterteilen sich beispielsweise in Inselverbände, die sich um größere Inseln gruppieren, wie Lesbos und Chios oder in größere Inselgruppen, wie die Kykladen oder die südlichen und nördlichen Sporaden. Zu den Sporaden zählen neben Patmos und Kos auch Samos. Zwei Inseln, die schon aufgrund ihrer Größe ins Auge fallen sind Kreta und Rhodos. Diese waren die ersten Inseln, die touristisch genutzt wurden und das bereits in der Antike.

Kreta ist nicht nur aufgrund seiner unvergleichlichen Landschaft eine Reise wert auch trifft man bei fast jedem Schritt auf Zeugnisse von untergegangenen Kulturen. Kreta war Sitz der ersten europäischen Hochkultur, der minoischen Kultur. Noch heute kann man zahlreiche Zeugnisse der minoischen Kultur bewundern, beispielsweise den Palast von Knossos, welcher in seiner Farbigkeit und Gestaltung einzigartig ist. Auch Rhodos lockt mit seinen archäologischen Stätten, wie der Akropolis in Lindos oder den Ruinen der Stadt Kameiros.

Für welche der zahlriechen Inseln, ob groß oder klein, ob belebt oder einsam gelegen, man sich auch entscheidet, man kann sich sicher sein, dass man einen unvergesslichen Urlaub unter einer strahlenden Sonne in unvergleichlicher Atmosphäre erlebt. Umgeben vor einem strahlend blauen Mittelmeer kann man sich an einer ungewöhnlichen Flora und Fauna erfreuen, vom Alltag abschalten, die Lebensgeister wieder erfrischen und sich wie eine griechische Gottheit fühlen.

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